StudioLive AR12 USB

Unverbindliche Preisempfehlung inkl. 19% MwSt.: 609,00 €

StudioLive AR8 USB Bedienungsanleitung

14-Kanal-Analogmischpult, 4 Mono-Kanäle, 4 Stereo-Kanäle, 1 Stereo-„Super Channel“, 14x4 USB 2.0 Audio-Interface (24 Bit/96 kHz), SD/SDHC-Card-Recorder (stereo), Bluetooth-4.1-Empfänger, Effektgerät (Delay/Reverb/Chorus) mit 16 Presets und Fußschalterbuchse, 8 Mikrofoneingänge (XLR) mit Class-A-Mikrofonvorverstärkern, 48-V-Phantomspeisung, 12 symmetrische Line-Eingänge (TRS-Klinke), zwei davon umschaltbar zum direkten Anschluss von E-Gitarre/E-Bass, „Super Channel“ 13/14 mit Cinch-Eingang (L/R), 3,5-mm-Stereoklinkenbuchse, Bluetooth-Empfänger und SD-Card-/USB-Wiedergabe; Eingangskanäle mit Gain-Regler, Hochpassfilter, 3-Band-EQ, 2 Monitor-Reglern, FX-Regler, Panpot, Mute-Taster, 60-mm-Kanalfader und PFL-Taster (Solo); Kanäle 1 bis 4 mit parametrischem Mitten-EQ; Kanäle 1 und 2 zusätzlich mit Insert-Buchse (TRS-Klinke) zum Einschleifen externer Geräte; Kanal 11/12 zusätzlich mit „USB 3/4“-Taster; „Super Channel“ 13/14 mit 2 Monitor-Reglern, Balance-Regler, Mute-Taster, 60-mm-Kanalfader und PFL-Taster (Solo); FX-Bus zum internen Effektgerät bzw. FX-Ausgang (TRS-Klinke), Solo-Bus zum Control-Room- und Kopfhörerausgang mit Lautstärkeregler; 2 Monitor-Busse (MON 1, MON 2) mit jeweils AFL-Taster, Mute-Taster und 60-mm-Fader; MAIN-Bus mit „USB-Send 1/2-Taster“, Mute-Taster und 60-mm-Masterfader; Main-Ausgang L/R (XLR) mit LED-Anzeige (2x 12-Segment), Stereo-Kopfhörerausgang (6,35-mm-Klinke) mit Lautstärkeregler, symmetrischer Control-Room-Ausgang (TRS-Klinken) mit Lautstärkeregler, symmetrischer Monitor-Ausgang (TRS-Klinke), FX-Return-Kanal mit 2 Monitor-Reglern, Balance-Regler, Mute-Taster und 60-mm-Fader; Stromversorgung: internes Netzteil; robustes Metallgehäuse, Maße: 40,2 x 39,0 x 9,5 cm, Gewicht: 5,4 kg; inkl. USB-Kabel(1,8 m), DAW-Software „Studio One® 3 Artist“ und Mitschnitt-Software „Capture“ (zum Download)

14-Kanal-Analogmischpult mit USB-Audio-Interface, SD-Card-Recorder, Bluetooth-Empfänger und Digitaleffekt

Wer ein genauso schnörkelloses wie modernes Analogmischpult für Proberaum, Live-Auftritte und Studioaufnahmen sucht, liegt beim 41 cm breiten StudioLive AR12 USB goldrichtig. Das kompakte Metallgehäuse ist äußerst robust und mit bringt mit 5,2 kg auch genügend Gewicht auf die Waage, um überall stabil zu stehen.

Das „AR12“ richtet sich vor allem an kleinere Besetzungen und Bands, bei denen das Schlagzeug mit wenigen Mikrofonen auskommt bzw. wo für Gitarren- und Bassverstärker keine Kanäle geopfert werden müssen, die Backline also nicht abgenommen werden muss. Es lässt sich z.B. mit 6 Mikrofonen und einem Stereo-Keyboard belegen, und wenn man den Super Channel für das Keyboard nutzt, können sogar 8 Mikrofone angeschlossen werden. Die AR-Serie umfasst noch zwei weitere Modelle: das kleinere StudioLive AR8 USB und das größere StudioLive AR16 USB. Alle Pulte haben ein hochwertiges und einfach zu bedienendes Digitaleffektgerät, mit dem sich die Eingangssignale bei Bedarf mit verschiedenen Hall-, Echo- und Chorus-Effekten belegen lassen.

Die kompakten Abmessungen des StudioLive AR12 USB sollen nicht täuschen: Die vier Mono und vier Stereo-Kanäle haben Mikrofon- und Line-Eingänge, und sind mit Gain-Regler, schaltbarem Hochpassfilter, 3-Band-EQ, 2 Monitor-Reglern (Mon1, Mon2), Effekt-Send-Regler (FX), Panpot, Mute-Taster, Solo-Taster (PFL) und 60-mm-Kanalfader ausgestattet. Die Line-Eingänge von Kanal 1 und 2 bieten eine Insert-Buchse und haben einen Impedanz-Umschalter, damit man dort auch hochohmige Instrumente wie E-Gitarre und E-Bass direkt anschließen kann – also ohne DI-Box, die kann man sich sparen.
Spektakulär ist der zusätzliche und flexibel nutzbare „Super Channel“ 13/14: hier können ohne viel Aufhebens verschiedenste Zuspieler angeschlossen werden bzw. – wenn einem mal die Kanäle ausgehen – auch ein Keyboard oder ein Submixer. Zur Verfügung stehen ein Stereo-Cinch-Paar, eine Miniklinken-Stereobuchse sowie ein eingebauter Bluetooth-Empfänger zum Streamen von Pausenmusik oder Playbacks, dazu die Möglichkeit, Tracks über USB oder von einer SD-Karte zuzuspielen. Die Eingänge werden dabei summiert, können im Zweifel also gleichzeitig verwendet werden!

Das StudioLive AR12 USB hat einen echten Solo-Bus (PFL), um die Eingänge isoliert über Kopfhörer kontrollieren zu können, ohne die normale Signalausgabe dabei zu unterbrechen, was während eines Gigs fatal wäre. Zum Ansteuern der Bühnenmonitore bietet das „AR12“ zwei separate Monitorwege – jeweils mit Masterfader, Mute-Taster zum Stummschalten und AFL-Taster, um den betreffenden Monitorweg vorhören und kontrollieren zu können. Die Summe (MAIN) hat einen Masterfader, einen eigenen Mute-Taster zum Stummschalten und den Taster „USB Send1/2“, falls man auf einem angeschlossenen Rechner nur die Stereosumme aufnehmen möchte und dies ohne viel Aufwand auf Spur 1 und 2 der DAW passieren soll.

Auch für Recording-Zwecke ist das StudioLive AR12 USB ein kompetenter Partner: integriert ist ein professionelles 14x4 USB-Audio-Interface für Mac und PC; für unkomplizierte Mitschnitte der Stereosumme bietet sich der eingebaute SD-Card-Recorder an. Im Lieferumfang ist mit „Studio One® 3 Artist“ eine Vollversion der prämierten Presonus-DAW sowie mit „Capture“ eine reine Mitschnittsoftware (beide zum Download).

Ausgangsseitig ist alles vorhanden, was man live oder im Studio benötigt: ein symmetrischer Stereo-Hauptausgang, ein separater Stereo-„Control Room“-Ausgang mit eigenem Lautstärkeregler, ein Stereo-Kopfhörerausgang mit eigenem Lautstärkeregler, zwei symmetrische Monitor-Ausgänge sowie der symmetrische FX-Send-Ausgang für ein externes Effektgerät oder einen dritten Monitormix.

4 Mono-Kanäle (1 - 4)

Die Mono-Kanäle haben jeweils einen XLR-Mikrofoneingang mit global zuschaltbarer Phantomspeisung und einen alternativ nutzbaren Klinkeneingang zum Anschluss von Line-Quellen (Keyboards etc.). Bei Kanal 1 und 2 befindet sich unter den Line-Eingängen noch eine Insert-Buchse (TRS). Hier lassen sich externe Geräte wie etwa ein Analog-Kompressor oder ein Noise-Gate einschleifen. Außerdem kann man bei Kanal 1 und 2 die Impedanz der Line-Eingänge umschalten, um hochohmige Instrumente (E-Gitarre, E-Bass etc.) direkt an den Klinkeneingang anzuschließen. Darunter befinden sich der Gain-Regler mit dazugehöriger Kontroll-LED (grün= Signal, rot= Übersteuerung), der Impedanz-Umschalter (mit E-Gitarren-Symbol) und der „Low Cut“-Taster zum Aktivieren des Hochpassfilters, um unerwünschte tiefe Frequenzen zu eliminieren. Der 3-Band-EQ ist blau hinterlegt und bietet parametrische Mitten, d.h. die Einsatzfrequenz lässt sich 140 Hz bis 3,5 kHz durchstimmen. Darunter sind die drei Regler für die Ausspielwege „Mon1“, „Mon2“ und „FX“. Der „FX“-Weg geht vorgabeseitig zum internen Effektgerät, kann aber auch für ein externes Effektgerät oder als dritter Monitorweg genutzt werden. Bei Belegung der entsprechenden Ausgangsbuchse (AUX Outputs FX) wird der interne Effekt umgangen. Panpot, Mute-Taster mit Status-LED, Kanalfader und Solo-Taster (PFL) komplettieren die Ausstattung.

4 Stereo-Kanäle (5/6, 7/8, 9/10 und 11/12)

Die Stereo-Kanäle eignen sich zunächst mal für typische Line-Quellen wie etwa Keyboards, Synthies, Rhythmusmaschinen oder externe Submixer. Zu diesem Zweck hat man pro Stereokanal zwei Klinkenbuchsen (Left/Right). Alternativ kann man die Stereo-Kanäle auch für Monoquellen nutzen. Im Falle von Mikrofonen nimmt man die XLR-Buchsen (welche auch Phantomspeisung liefern, sofern diese global aktiviert wurde); handelt es sich um Mono-Line-Signale, nimmt man jeweils die obere der beiden Klinkenbuchsen – Left (Mono). Wie bei den Mono-Kanälen bestimmt man mit dem Gain-Regler die Vorverstärkung, die dazugehörige Kontroll-LED (grün= Signal, rot= Übersteuerung) hilft dabei. Die Stereo-Kanäle bieten einen einfachen 3-Band-EQ (Höhen/Mitten/Tiefen). Außerdem lassen sich tieffrequente Störgeräusche mit dem Low-Cut-Taster eliminieren (Hochpassfilter). Der Stereo-Kanal 11/12 hat zusätzlich einen USB-Taster (3/4), um bei Bedarf ein weiteres Stereosignal vom Rechner (USB-Stream 3/4) über das Pult auszugeben. Wie bei den Mono-Kanälen stehen einem drei Ausspielwege mit den entsprechenden Reglern „Mon1“, „Mon2“ und „FX“ zur Verfügung. Die untere Sektion beherbergt wiederum Panpot, Mute-Taster mit Status-LED, Kanalfader und Solo-Taster (PFL).

Stereo-„Super Channel“ (13/14)

Über den Super Channel lassen sich problemlos die verschiedensten Zuspielquellen über das Pult ausgeben. Für analoge Quellen hat man ein Cinch-Paar (für CD-Player, DJ-Mixer etc.) und eine Mini-Stereoklinke (MP3-Player etc.) zur Verfügung. Außerdem kann man von einem Smartphone aus über Bluetooth in den Super Channel streamen. Auch die Wiedergabe von SD-Card läuft über den Super Channel; alternativ kann man den „USB/SD Card“-Taster betätigen, um diesen Weg mit dem USB-Stream 1/2 vom Rechner zu belegen. Toll ist, dass die Signale aller vier Wege (Cinch, Miniklinke, Bluetooth und SD-Card/USB) summiert werden. Im Notfall könnte man also mit entsprechenden Adaptern hier noch zwei Keyboards o.ä. anschließen. Unten im Super Channel finden sich schließlich noch die beiden Mon-Regler, um die Signale bei Bedarf dosiert auf Bühnenmonitore legen zu können, der Panpot – welcher in diesem Fall als Balance-Regler dient, der 60-mm-Kanalfader sowie ein Mute- und ein Solo-Taster (PFL).

Integriertes Effektgerät

Das Effektgerät des StudioLive AR12 USB ist sehr einfach zu bedienen und bietet 16 feste Presets, darunter 9 Hall-Presets (Small Hall, Bright Room, Large Club, Plate Reverb, Warm Hall, Large Hall, Studio, Chamber und Sweeping Reverb), 6 Echo-Presets (Slapback, Tape Echo, Short Delay, Medium Delay, Long Delay und Spacey) sowie einen Chorus. Die Kanäle 1, 2, 3, 4, 5/6, 7/8, 9/10 und 11/12 haben jeweils einen FX-Regler, mit dem man den Send-Pegel zum Effekt dosiert. Die Gesamtlautstärke des Effekts, der Return-Pegel also, lässt sich mit dem FX-Fader in der Mastersektion einstellen. Außerdem kann der Effektanteil mit dem Balance-Regler im Stereopanorama verteilt und mit den beiden Mon-Reglern nach Wunsch auf die Bühnenmonitore gelegt werden. In der Mastersektion kann der Effekt mit dem Mute-Taster stummgeschaltet werden. Für Alleinunterhalter ist interessant, dass diese Stummschaltung – z.B. für Ansagen – auch per Fußschalter (optional) erfolgen kann. Oben rechts findet sich unterhalb des Kopfhörerausgangs die entsprechende Buchse.

SD-Card-Recorder

Richtig praktisch ist der eingebaute SD-Card-Recorder/Player mitsamt seiner Transporttasten. Kompatibel sind normale SD-Karten bis 2 GB und SDHC-Karten bis 32 GB. Audio-Aufnahmen erfolgen in CD-Qualität mit 24 Bit und 44,1 kHz. Wichtig: mit dem SD-Card-Recorder wird die Stereosumme, also das MAIN-Signal aufgezeichnet, eine nachträgliche Einzelbearbeitung der Instrumente ist hierbei nicht möglich. Besonders gut funktioniert das bei Live-Mitschnitten von akustischen Besetzungen. Für laute Bands sollte man lieber das integrierte USB-Audio-Interface und ein Notebook nutzen, und den Mitschnitt mehrspurig machen, um später die Instrumente einzeln behandeln zu können. Der SD-Card-Recorder lässt sich auch als hochwertiger Zuspieler für Pausenmusik und Backing Tracks nutzen. Die SD-Karten werden vorher am heimischen Rechner mit WAV- oder MP3-Dateien gefüllt, die man dann beim Gig gezielt abfeuern kann.

USB-Audio-Interface

Über das eingebaute USB-Interface (24 Bit/96 kHz) können 14 Spuren zum und 4 Spuren vom Rechner übertragen werden. In der Praxis erlaubt dies Live-Mitschnitte aller 14 Pultkanäle auf separate Spuren. Umgekehrt können die vom Rechner kommenden USB-Stereo-Streams 1/2 und 3/4 über das Pult ausgegeben werden (USB 1/2 über den Super Channel 13/14 bzw. USB 3/4 über den Stereo-Kanal 11/12). Zum Mitschnitt eignet sich ganz hervorragend die inkludierte Software „Capture™“, welche rechnerschonend „nur“ aufnimmt – in CD-Qualität, versteht sich. Die so erzeugten WAV-Dateien lassen sich später zur Nachbearbeitung einfach in die DAW seiner Wahl transferieren – z.B. zur ebenfalls inkludierten „Studio One® 3 Artist“.

Studio One 3 Artist und “Studio Magic” Plugin-Suite – gratis!

Einen super Mehrwert stellen die Gratisbeigaben dar, die du dir nach Registrierung des StudioLive AR 12 von deinem Presonus-Account runterladen kannst: Studio One 3 Artist, die Weltklasse-DAW mit dem intuitiv schnellen Workflow, kostet normalerweise 109 EUR – dazu gehören auch 6 GB an Samples und Loops. Der Knaller ist natürlich die „Studio Magic“ Plugin-Suite! Hier erhältst du astreine und speziell für die „Artist“ freigeschaltete VST-Plugins im Gesamtwert von über 600 EUR dazu: Mäag Audio EQ2, Eventide H910, Eventide Stereo Room und Brainworx bx-opto – plus als Freeware den SPL Attacker, das Lexikon MPX-i Reverb und die VST-Klangerzeugung Arturia Analog Lab Lite mit 17 legendären Keyboards und 500 editierbaren Presets.

Details

  • 4 Mono-Kanäle, 4 Stereo-Kanäle, 1 „Stereo-„Super Channel“ (13/14)
  • integriertes 14x4 USB 2.0 Audio-Interface (24 Bit/96 kHz) zur Mehrspuraufnahme der Eingangskanäle und der Stereosumme auf Mac und PC
  • integrierter SD/SDHC-Card-Recorder (stereo) zum Live-Mitschnitt des MAIN-Mixes ohne Rechner, Bedienung über Hardware-Transporttasten
  • SD-Card-Aufnahme: WAV (24 Bit/44,1 kHz), SD-Card-Wiedergabe: WAV und MP3
  • integrierter Bluetooth 4.1 Empfänger zur Audio-Wiedergabe vom iPhone/Smartphone aus
  • integrierter Effektprozessor (Delay/Reverb/Chorus), 16 Presets, mit Klinkenbuchse (6,35 mm) zum Anschluss eines optionalen Fußschalters (FX on/off)
  • 8 Mikrofoneingänge (XLR) mit Class-A-Mikrofonvorverstärkern, 48-V-Phantomspeisung global schaltbar
  • 12 symmetrische Line-Eingänge (TRS-Klinke), 1 und 2 sind umschaltbar zum direkten Anschluss hochohmiger Saiteninstrumente und haben eine Insert-Buchse (TRS-Klinke) zum Einschleifen eines externen Geräts (z.B. Analogkompressor, Noise Gate etc.)
  • „Super“-Kanal 13/14: Cinch-Eingang (L/R), 3,5-mm-Stereoklinkenbuchse, zuschaltbare Wiedergabe von Bluetooth-Quelle und SD-Card bzw. USB-Playback-Stream (1/2) vom Rechner, die Eingangssignale werden summiert
  • Eingangskanäle mit Gain-Regler, schaltbarem Hochpassfilter, 3-Band-EQ, 2 Monitor-Reglern, FX-Send-Regler, Panpot, Mute-Taster, 60-mm-Kanalfader und PFL-Taster (Solo)
  • Kanäle 1 bis 4 mit parametrischem Mitten-EQ
  • Kanäle 1 und 2 zusätzlich mit Insert-Buchse (TRS-Klinke) zum Einschleifen externer Geräte
  • Kanal 11/12 zusätzlich mit „USB 3/4“-Taster, um vom Rechner den USB-Playback-Stream „3/4“ wiederzugeben
  • „Super Channel“ 13/14 mit zwei Monitor-Reglern, Balance-Regler, Mute-Taster, 60-mm-Kanalfader und PFL-Taster (Solo)
  • FX-Bus zum internen Effektgerät bzw. zum FX-Ausgang (TRS-Klinke, symmetrisch)
  • Solo-Bus zum Control-Room- und Kopfhörerausgang (PFL-Taster in den Eingangskanälen) mit Lautstärkeregler
  • 2 Monitor-Busse mit jeweils symmetrischem Klinkenausgang (6,35 mm), AFL-Taster, Mute-Taster und 60-mm-Fader
  • MAIN-Bus mit Mute-Taster, 60-mm-Masterfader und „USB-Send 1/2“-Taster (zur Aufnahme des MAIN-Mixes auf Spur 1 und 2 der DAW bzw. von Capture)
  • symmetrischer Main-Ausgang L/R (XLR) mit LED-Aussteuerungsanzeige (2x 12-Segment)
  • Stereo-Kopfhörerausgang (6,35-mm-Klinke) mit eigenem Lautstärkeregler
  • symmetrischer Control-Room-Ausgang L/R (TRS-Klinke) mit eigenem Lautstärkeregler
  • symmetrischer FX-Ausgang (TRS-Klinke) für externes Effektgerät oder zweiten Monitormix (bei Belegung der Buchse wird der interne Effektprozessor umgangen)
  • FX-Return-Kanal (für internen FX-Prozessor) mit 2 Monitor-Reglern, Balance-Regler, Mute-Taster und 60-mm-Fader
  • Stromversorgung: internes Netzteil, Leistungsaufnahme 25 W
  • robustes Metallgehäuse
  • optionale Rackwinkel erhältlich
  • Maße: 40,2 x 39,0 x 9,5 cm
  • Gewicht: 5,4 kg
  • inkl. USB-Kabel(1,8 m), Studio One® 3 Artist (DAW-Software) und Capture (Mitschnitt-Software) zum Download

Systemvoraussetzungen (zum USB-Betrieb mit Studio One 3 oder Capture)

  • Monitorauflösung: 1366 x 768 oder mehr
  • 30 GB freier Festplattenplatz
  • Festplatte (intern oder extern) mit 7200 UPM
  • Mac®

  • OS X 10.8.5 oder neuer
  • Intel® Core™ 2 (Intel® Core™ i3 oder schneller empfohlen)
  • 4 GB RAM (8 GB oder mehr empfohlen)
  • Windows®

  • Windows® 7 x64/x86 SP1, Windows® 8/8.1 x64/x86, Windows® 10 x64/x86
  • Intel® Core™ 2 Duo oder Athlon™ X2(Intel® Core™ i3, Athlon™ X4 oder schneller empfohlen)
  • 4 GB RAM (8 GB oder mehr empfohlen)

Studio One 3 Artist

  • professionelle DAW-Software (Vollversion)
  • elegante Ein-Fenster-Philosophie mit durchgängiger Drag&Drop-Funktionalität
  • unbegrenzte Zahl an Audio- und MIDI-Spuren
  • übersichtlicher Content-Browser mit Preview-Player
  • komfortables MIDI-Mapping-System
  • Echtzeit-Timestretching und -Resampling
  • automatische Delay-Kompensation
  • Mehrspur-MIDI-Editing und Track-Transform-Funktion
  • Transientenerkennung mit editierbaren Markern
  • Groove Extract per Drag&Drop
  • Event-basierte Effekte
  • Makro-Werkzeugleiste
  • editierbare Ordnerspuren, umfangreiche Automationsfunktionen
  • 30 integrierte „Native Effects”-Plugins
  • MaiTai – polyphoner Analogsynthesizer
  • Mojito – subtraktiver Analogsynthesizer
  • SampleOne – Sample-Player mit Drag&Drop
  • Presence XT Sampler, Impact Drum-Sampler
  • mehr als 6 GB an Zusatzcontent (Loops, Samples, Plugins)

Studio Magic Plugin-Suite

  • Mäag Audio EQ2
  • Eventide H910
  • Eventide Stereo Room
  • Brainworx bx-opto
  • SPL Attacker
  • Lexikon MPX-i Reverb
  • Arturia Analog Lab Lite
  • Technische Daten

    Mikrofoneingänge

    Typ XLR3-F
    Eingangsimpedanz 1 kΩ
    maximaler Eingangspegel +22 dBu, ±1,0 dB
    regelbare Verstärkung +50 dB (Monokanäle), +40 dB (Stereokanäle)
    Frequenzgang 20 Hz bis 20 kHz, +0,5 dB/-1,5 dB
    THD+N (kHz, -1 dBFS, A-gew.) <0,01%
    äquivalentes Eingangsrauschen <-128 dBu (+55 dB, 20 Hz bis 20 kHz, A-gew.)
    Gleichtaktunterdrückung 65 dB (1 kHz, +55 dB)
    Rauschabstand auf Ausgänge (+4 dBu) 94 dB
    Phantomspeisung +48 V, ±3 V

    Instrumenten-Eingänge

    Typ 6,35-mm-Monoklinke (TS), unsymmetrisch, hochohmig
    maximaler Eingangspegel +22 dBu, ±1,0 dB
    regelbare Verstärkung +50 dB (±1 dB)
    Frequenzgang 20 Hz bis 20 kHz, +0,5 dB/-1,5 dB
    Dynamik (min. Gain, A-gew.) >105 dB
    THD+N (1 kHz, -1dBFS, A-gew.) <0,01%
    Eingangsimpedanz 1 MΩ

    Line-Eingänge

    Typ 6,35-mm-Monoklinke (TRS), symmetrisch
    maximaler Eingangspegel +22 dBu, ±1,0 dB
    regelbare Verstärkung +50 dB (±1 dB)
    Frequenzgang 20 Hz bis 20 kHz, +0,5 dB/-1,5 dB
    Rauschabstand auf Ausgänge (+4 dBu) 94 dB
    THD (1 kHz, -1dBFS, A-gew.) <0,01%
    Eingangsimpedanz (symmetrisch) 10 kΩ

    Main-, Control-Room-, Monitor- und FX-Ausgänge

    Typ (Main) XLR3-M
    Typ (Control Room, Monitor, FX) 6,35-mm-Monoklinke (TRS), symmetrisch
    Nennausgangspegel (Main) +22 dBu, ±1,0 dB
    Nennausgangspegel (Control Room, Monitor, FX) +18 dBu
    Frequenzgang 20 Hz bis 20 kHz, +0,5 dB/-1,5 dB
    Dynamik (A-gew.) >108 dB
    THD+N (20 Hz – 20 kHz, 1dBFS, A-gew.) 0,01%
    Ausgangsimpedanz 100 Ω

    Kopfhörerausgang

    Typ 6,35-mm-Stereoklinke (TRS)
    maximale Ausgangsleistung 150 mW/Kanal @ 60 Ω
    Frequenzgang 20 Hz bis 20 kHz, +0,5 dB/-1,5 dB
    Dynamik (A-gew.) >103 dB
    THD+N (20 Hz – 20 kHz, 1dBFS, ungew.) 0,01%

    Übersprechen

    Eingang auf Ausgang -85 dBu
    benachbarte Kanäle -80 dBu

    EQ

    Hochpassfilter (Low Cut) schaltbar, 100 Hz, -18 dB/Oktave
    Höhenregler ±15 dB @ 12 kHz
    Mittenregelung (Monokanäle) ±15 dB, 140 Hz bis 3,5 kHz
    Mittenregler (Stereokanäle) ±15 dB @ 2,5 kHz
    Bassregler ±15 dB @ 80 Hz
    Host-Anbindung USB 2.0
    Dynamikbereich ADC (A-gew., 48 kHz) 105 dB
    Wortbreite 24 Bit
    Unterstützte Sampling-Raten 44,1, 48, 88,2, 96 kHz
    Jitter <80 ps RMS (20 Hz – 20 kHz)
    Jitter-Dämpfung >60 dB (1 ns in => 1 ps out)

    SD-Recorder

    unterstützte Medienformate FAT16-formatierte SD-Karten, FAT32-formatierte SDHC-Karten
    maximale Speicherkapazität SD-Karten: 2 GB, SDHC-Karten: 32 GB
    Aufnahmeformat Stereo-WAV
    Wiedergabeformate Stereo-WAV, MP3
    Sampling-Rate (WAV) 44,1 kHz
    Wortbreite (WAV-Aufnahme) 24 Bit

    Gehäuse

    Material Metall
    Abmessungen (BTH) 402 x 390 x 95 mm
    Gewicht 5,4 kg
    Einbau über optionale 19“-Rackwinkel möglich