StudioLive 32 Series III

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StudioLive Series III AVB-Neworking Guide StudioLive Series III Bedienungsanleitung StudioLive Series III Software Reverence Manual English

32-Kanal-Digitalmixer; integrierter SD-Card-Recorder für 32-Spur-Aufnahmen und Virtual-Soundchecks ohne Rechner; 38x38 USB-Recording-Interface, 55x55 AVB-Recording-Interface; 33 berührungsempfindliche Motorfader; programmierbare Faderbelegung (User-Layer); 24 programmierbare Filter-DCA-Gruppen mit zuweisbaren Channel-Typen; 32 hochauflösende digitale Beschriftungsfelder mit Panpot-Anzeige; 16 Mikrofoneingänge (XLR); 16 Mic/Line-Eingänge (Combo XLR/Klinke, symmetrisch); 2 Stereo-Aux-Eingänge (Klinke, symmetrisch); Stereo-Cinch-Eingang (L/R), Talkback-Mic-Eingang (XLR); integrierter Bluetooth-4.1-Empfänger zum Audiostreaming vom Smartphone/Tablet; 32 programmierbare XMAX™ Class-A-Mikrofonvorverstärker; einzeln schaltbare 48-V-Phantomspeisung; doppelt belegbarer Fat Channel mit 7“-Color-Touchscreen, 8 LC-Displays, 8 Tastern, 8 Encodern und programmierbarer User-Belegung; A/B-Taster für Alternativsounds und Vergleiche; Fat-Channel-Taster: Quellenwahl, Gain, 48 V, Phasenschalter, Panpot, Aux-Sends, Routing; Fat-Channel-Signalbearbeitung: Hochpassfilter, Noise Gate/Expander mit Sidechain-Funktion und Key-Filter, Limiter, parametrischer 4-Band-EQ, Kompressor mit Sidechain-Funktion und Key-Filter, inkl. Vintage-EQ- und -Kompressor-Plugins; Library mit professionellen Fat-Channel-Presets für Drums, Bass, Guitars, Vocals etc.; 99 Fat-Channel-Speicher mit Save/Load/Copy; 4 interne Digitaleffektprozessoren inkl. Vintage-Plugins; programmierbares Line-Delay in allen Ein- und Ausgängen; parametrischer 6-Band-EQ in allen Ausgängen; integrierter Echtzeit-Analyser mit Messtongenerator; 8 programmierbare Grafik-EQs (31 Band); 100 Komplett-Szenenspeicher; 8 programmierbare Mute-Gruppen, 8 Quick-Szenen-Speicher; 8 benutzerdefinierbare Funktionstasten; 16 FlexMix-Ausgänge (12x XLR, 4x Klinke, symmetrisch), konfigurierbar als Aux, Subgruppe oder Matrix; 4 zusätzliche, fest definierte Subgruppen-Ausgänge (Klinke, symmetrisch); trimmbarer Stereo-Main-Ausgang (XLR L/R) plus trimmbarer Main-Mono-Ausgang (XLR); Monitor-Ausgang (Klinke L/R, symmetrisch); Stereo-Cinch-Ausgang (L/R); Kopfhörerausgang (Stereoklinke); AES/EBU-Stereo-Digitalausgang (XLR); AVB-Port (Ethercon), Ethernet-Port (RJ45); inkl. Steuer-Software „UC Surface“ für OS X, Windows, iPad®, Android-Tablet; inkl. Monitor-App „QMix-UC“ für iPhone®, iPod® Touch und Android-Smartphones; inkl. DAW-Software „Studio One 3 Professional“, Mitschnitt-Software „Capture“ und „Studio Magic“ VST-Plugin-Suite (jeweils Gratis-Download); Maße (BTH): 82,3 x 58,4 x 16,6 cm; Gewicht: 16,9 kg

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Eine Klasse für sich

StudioLive 32 Series III: ein fantastischer Digitalmixer – und das Ergebnis von neun Jahren Entwicklungsarbeit. Die dritte Generation der Presonus-Digitalpulte besticht nach wie vor durch einfache und intuitive Bedienbarkeit, bietet jetzt aber 100% Recall und die Möglichkeit, das Pultlayout und Bedienelemente gezielt auf den gewünschten Workflow abzustimmen. 33 berührungsempfindliche Motorfader, 32 programmierbare XMAX-Mikrofonvorverstärker, 16 FlexMix-Busse mit symmetrischen Ausgängen, 4 fest definierte Subgruppen mit separaten TRS-Ausgängen, 24 programmierbare DCA-Gruppen, komplett überarbeitete Fat-Channel-Signalbearbeitung mit zusätzlichen Vintage-EQ- und -Kompressor-Plugins, ein AVB-Port zum Anschluss von digitalen Stageboxen beziehungsweise zum Einrichten eines AVB-Netzwerks, ein integriertes USB-Audio-Interface, der eingebaute Mehrspur-SD-Card-Recorder sowie eine Software-Suite im Wert von 1.000 EUR lassen kaum noch Wünsche offen – live genauso wie im Studio. Dank der inkludierten Steuersoftware/App „UC Surface“ lässt sich das Pult sowohl vom Rechner (Mac® und PC) als auch von iOS- und Android-Geräten aus fernbedienen. Wer möchte, kann am Pult bis zu 4 (!) iPads befestigen – auf der Rückseite finden sich entsprechende Bohrungen für den iPad-Halter IPS-1 – und diese mit den gewünschten UC-Surface-Ansichten belegen.

Mehrspur-Recording und Virtual Soundchecks – ohne Rechner

Eines der praktischsten und gleichzeitig ultra-bequem verwendbaren Tools des StudioLive 32 ist der eingebaute SD-Card-Recorder. Nur ein Druck auf die rote Taste unterhalb des Displays und die Signale aller 32 Eingangskanäle plus die Summe werden direkt auf SD-Karte aufgezeichnet – hochauflösend, als astreine WAV-Dateien mit 24 Bit und 48 kHz, komplett ohne Rechner! Umgekehrt kann man den SD-Card-Recorder auch für einen zeitsparenden „Virtual Soundcheck“ ohne Musiker nutzen und zuvor aufgezeichnete Live-Takes über die PA auszugeben.

Der SD-Card-Recorder verwendet die speziell und exklusiv für StudioLive-Mixer entwickelte Mitschnitt-Software „Capture“. Capture und ist nach wie vor die stressfreieste und rechnerschonendste Recording-Software weit und breit. Das Tolle dabei: Wenn man auf seinem Rechner „Studio One 3 Professional“ installiert hat (im Lieferumfang), kann man die komplette Mehrspuraufnahme in Studio One als Capture-Session öffnen und hat unmittelbar alle Fader-Positionen und die identischen Fat-Channel-Einstellungen pro Kanal wieder zur Verfügung. Die Audioqualität ist über jeden Zweifel erhaben: Capture verwendet die Audio-Engine von Studio One.

Der StudioLive 32 akzeptiert SD- und SDHC-Karten mit einer Kapazität bis zu 32 GB. Vor Verwendung müssen diese Karten mit FAT32 formatiert werden. Man sollte darauf achten, nur Qualitätskarten zu verwenden, deren Datendurchsatz auch genügend schnell ist. Typische Beispiele hierfür wären „SanDisk Extreme“ und „Samsung Pro“. Weitere Informationen finden Sie in diesem Tutorial.

Der neue Fat Channel – Signalbearbeitung Deluxe

Presonus‘ mächtige Digitalmixer-Signalbearbeitung „Fat Channel“ wurde umfassend überarbeitet, aktualisiert und um 8 digitale Beschriftungsfelder sowie einen 7“-Farb-Touchscreen erweitert. Nach wie vor lässt sich mit dem Fat Channel bequem und intuitiv arbeiten – mit digitaler Präzision, was die Einstellungen und analoger Wärme, was den Klang angeht. Neu sind mehrere Vintage-Plugins, darunter Kompressoren, Limiter und ein Passiv-EQ. Das sind sorgsam emulierte alte Klassiker, für die man in Hardwareform schnell ein paar Tausender los wäre. Zusätzlich bietet der StudioLive 32 in jedem seiner 16 Mix-Ausgänge noch einen vollparametrischen 6-Band-EQ.

Alle 32 Eingangskanäle, die Aux- und Tape-Eingänge, die Subgruppen, die Mix-Ausgänge, die Effekt-Returns und die Summe lassen sich simultan mit dem Fat Channel belegen, und zwar bei Bedarf gleich doppelt: mit dem – nur dafür zuständigen – „A/B“-Taster können diese Alternativ-Einstellungen blitzschnell aufgerufen bzw. gewechselt werden. Beispiel: Akustikgitarrist mit Konzertgitarre und 12-saitiger Westerngitarre, ein Mikrofon, ein Eingangskanal und dann einfach zwei Soundchecks gemacht – erst mit Fat Channel „A“, danach mit Fat Channel „B“. Im Konzert hat man die Einstellung dann schneller gewechselt als der Gitarrist sein Instrument. Das gleiche gilt zum Beispiel für drastisch unterschiedliche Snare- oder Bass-Drum-Sounds, die man songbezogen oder gar innerhalbe eines Songs gezielt aufrufen kann. Ideal ist das auch für Vergleichszwecke: angenommen, Ihr Soundcheck steht, es klingt eigentlich ganz gut, aber mit der Betonung auf „eigentlich“. An der Bassdrum könnte man noch was machen, aber deshalb den ganzen Soundcheck riskieren? Viel Zeit hat man ja dann oft nicht mehr. Also einfach den „A/B“-Taster betätigt, einen komplett neuen Ansatz gewählt, vielleicht mehr Kompression, mehr „Kick“, und dann in Echtzeit hin und her schalten. Vergleichen – und entscheiden. Was besser klingt, wird genommen. Genial, oder?

Für die Eingangskanäle bietet der Fat Channel folgende Funktionen: Gain, Panpot, Phasenschalter, Hochpassfilter, Noise Gate/Expander mit Sidechain-Funktion und Key-Filter, vollparametrischer 4-Band-EQ, Kompressor, Limiter, Panpot, Line Delay, Aux Send, Aux Mute und Aux Pan.

Enorm zeitsparend und als Ausgangspunkt überaus nützlich sind die vielen professionellen Fat-Channel-Presets für die gängigsten Signalarten, also Drums, Bass, Gitarren, Keyboards, Blech- und Holzbläser sowie Vocals. Außerdem kann man eigene Fat-Channel-Einstellungen in User-Speichern ablegen und aussagefähig benennen. Die Presets können beim Soundcheck bequem vorgehört werden (Audition), bevor man sich entscheidet. Fat-Channel-Einstellungen können gespeichert, wiederaufgerufen und blitzschnell auch von Kanal zu Kanal kopiert werden. Neu sind die fantastisch klingenden, zusätzlichen Vintage-Plugins (EQ, Kompressor, Delay und Reverb).

Pultlayout und Workflow selbst bestimmen

Die berührungsempfindlichen 100-mm-Motorfader können vom Anwender in einem einen User-Layer frei belegt und so wahlweise als Eingangs-, DCA-Master- oder Bus-Fader definiert werden. Bei der täglichen Arbeit lässt sich dieser User-Layer blitzschnell mit einem eigens dafür zuständigen Hardwaretaster aufrufen.

Auch die Fat-Channel-Bedienelemente haben einen USER-Taster, lassen sich also ebenfalls vom Anwender gezielt mit Funktionen seiner Wahl belegen. Zusätzlich bietet der StudioLive 32 acht benutzerdefinierbare Tasten. die mit den folgenden Funktionen belegt werden können: Mute-Gruppen 1–8, Tap Tempo A–D, Quick Scenes 1–8, Szenen-Navigation und DAW-Navigation.

Dazu kommt eine Vielzahl an wählbaren Optionen, die einem die Arbeit erleichtern – zum Beispiel drei verschiedene Solo-Modi:

Latch – In diesem Solo-Modus können mehrere Kanäle und Busse gleichzeitig solo geschaltet werden. Praktisch zum gezielten Abhören ganzer Instrumentengruppen (Drums, Chor etc.)

Radio – In diesem Modus kann immer nur ein Kanal/Bus gleichzeitig solo geschaltet
werden. Ideal zum Beispiel, wenn man schnell der Reihe nach einzeln die Eingänge kontrollieren möchte.

CR (Control Room) – In diesem Modus werden solo geschaltete Signale direkt auf die Monitor-Ausgänge gelegt, wobei alle anderen Routing-Einstellungen für diesen Ausgang vorübergehend aufgehoben werden. Sobald die Soloschaltung aufgehoben wird, wird das ursprüngliche Monitor-Routing wiederhergestellt.

Außerdem gibt es vier verschiedene Mute-Modi:

Unlinked – In diesem Modus lassen sich die Kanal-Mutes in den Aux- und der Summenmischungen einzeln steuern.

Main Mute Auxes – In diesem Modus wird ein in der Summenmischung
stummgeschalteter Kanal auch in allen Aux-Mischungen gemutet. In den Aux-
Mischungen lässt sich die Stummschaltung der Kanäle jedoch einzeln de-/
aktivieren.

All Aux Mute Link – In diesem Modus sind die Kanal-Mutes in allen Aux-
Mischungen verlinkt. Ein Kanal, der in einer Aux-Mischung stummgeschaltet wird,
wird in allen anderen Aux-Mischungen ebenfalls stummgeschaltet.

Global Mute Link – In diesem Modus sind die Kanal-Mutes in allen Aux-
Mischungen und der Summenmischung verlinkt. Ein in einer beliebigen Mischung
stummgeschalteter Kanal wird in sämtlichen Mischungen stummgeschaltet. Weitere Informationen finden Sie in diesem Tutorial.

Szenen und Presets – flexibel und gezielt nutzbar

Außer in einer Komplettszene lässt sich bei StudioLive-Pulten die Fat-Channel-Einstellung auch einzeln als User-Preset ablegen und aussagefähig benennen. Neu ist, dass dabei auch die Aux-Sends und Busbelegung mit abgespeichert werden – im Prinzip also der komplette jeweilige Kanalzug.

Beim Szenenspeichern bietet die Series III dank „Scene Safe“-Funktion nun die Möglichkeit, einzelne Kanäle als „safe channels“ zu definieren. Solche Kanäle sind dann von einem Szenenwechsel nicht betroffen. Außerdem kann bei einem Recall genau bestimmt werden, welche Einstellungen geladen werden sollen und welche nicht. Zusätzlich bietet der StudioLive 32 eine Vielzahl professionell programmierter Fat-Channel-Werkspresets, was einem im Zweifel jede Menge Zeit sparen kann. Weitere Informationen finden Sie in diesem Tutorial.

FlexMix: Subgruppen und Busse individuell festlegen

Der StudioLive 32 hat 16 frei belegbare Signalbusse (FlexMix) mit eigenen symmetrischen Analogausgängen. Diese können je nach Bedarf als Aux, Subgruppe oder Matrix definiert werden. Zusätzlich bietet das StudioLive 32 vier fest definierte Subgruppen mit eigenen symmetrischen Klinkenausgängen. Weitere Informationen finden Sie in diesem Tutorial.

Außer den Audio-Subgruppen lassen sich bis zu 24 Filter-DCA-Gruppen programmieren. So können sämtliche Eingangskanäle einer zuvor angelegten Gruppe gleichzeitig über einen einzigen Fader ferngesteuert werden. Weitere Informationen finden Sie in diesem Tutorial.

Multi-Plattform-Software

Zu einem StudioLive-Digitalmixer erhalten Sie eine umfangreiche Suite mit Software und Apps gratis dazu. Mit „UC Surface“ lässt sich das Mischpult über Mac®, PC, iPad oder Android-Tablet komplett fernsteuern, sei es drahtlos oder kabelgebunden. Musiker können sich dank der „QMix-UC“-App Ihren Monitormix selber einstellen – alles, was sie dazu brauchen, ist ein iPhone, iPod touch oder Android-Smartphone. Wenn Sie die inkludierte DAW „Studio One 3 Professional“ nutzen, können Sie die Gain-Einstellung der Eingangskanäle auch direkt in der DAW vornehmen. „Capture“ ist nicht nur Bestandteil des SD-Card-Recorders, sondern steht zudem auch als Recording-Software für Mac® und PC gratis zur Verfügung. Capture lässt sich sehr einfach bedienen, arbeitet äußerst CPU-schonend und liefert hochauflösende WAV-Dateien mit einer Sampling-Frequenz von bis zu 48 kHz. Ohne große Konfiguration ist man mit nur einem Mausklick mit allen 34 Spuren (die Eingangskanäle plus die Summe) aufnahmebereit.

Netzwerk, AVB und USB

StudioLive-Mixer der Series III haben auf der Rückseite einen AVB-Port mit verriegelbarer Ethercon-Buchse, um dort einen Series-III-Rackmixer, eine digitale Stagebox, den AVB-Switch „SW5E“ oder einen AVB-fähigen Rechner anzuschließen. Das integrierte AVB-Audio-Interface erlaubt, bis zu 55 Audiokanäle von und zu einem Mac®- oder Windows-Rechner zu streamen. Mac®-Rechner mit einem aktuellen Betriebssystem unterstützen bereits AVB-Audio. Windows-Rechner benötigen hierfür eine AVB-Netzwerkkarte und Treiber von Drittanbietern. Alternativ kann man natürlich auch das integrierte 38x38 USB Audio-Interface nutzen. Der separate 1GB-Ethernet-Port erlaubt eine drahtlose (mit optionalem WLAN- Router) oder kabelgebundene Fernsteuerung des Pults von Mac®, PC, iOS- und Android-Geräten aus.

Überlegene Klangqualität

Die Pulte der StudioLive Series III verwenden die eigens von PreSonus entwickelten, ultra-rauscharmen XMAX-Preamps, die auf drei Prinzipien beruhen:
1. Hohe Spannung – XMAX-Vorverstärker arbeiten mit einer Versorgungsspannung von 30 Volt. Bei Standard-Op-Amps sind dies in der Regel nur 10 bis 18 Volt. Die höhere Spannung resultiert in mehr Headroom, satteren Bässe, seidenen Höhen und einem insgesamt volleren Sound.
2. Diskret aufgebaut – XMAX-Vorverstärker verwenden keinerlei Operationsverstärker (Op-Amps), sondern ausschließlich Transistoren, Widerstände und Kondensatoren. Op-Amps sind oft verantwortlich für Signalfärbung, Rauschanteile und einen „harten“ Klang. Diskret aufgebaute Verstärker hingegen sind ultra-rauscharm und überzeugen d durch ihren transparenten Klang.
3. Class-A-Schaltung – Im Class-A-Modus ist die Schaltung immer in einem leitenden Zustand mit optimaler Spannungsversorgung. Dadurch werden Übernahmeverzerrungen vermieden und der Klang ist insgesamt sauberer und musikalischer als bei Op-Amps, die im konventionellen Class-B- oder Class A/B-Modus arbeiten.

Studio One 3 Artist und “Studio Magic” Plugin-Suite – gratis!

Einen super Mehrwert stellen die Gratisbeigaben dar, die man sich nach Registrierung des StudioLive-Mixers von seinem Presonus-Account herunterladen kann: Studio One 3 Professional, die Weltklasse-DAW mit dem intuitiv schnellen Workflow, kostet alleine schon 444 EUR – dazu gehören auch 34 GB an Samples und Loops. Der Knaller ist natürlich die „Studio Magic“ Plugin-Suite! Hier erhält man zusätzlich noch VST-Plugins im Gesamtwert von über 600 EUR: Mäag Audio EQ2, Eventide H910, Eventide Stereo Room und Brainworx bx-opto – plus als Freeware den SPL Attacker, das Lexikon MPX-i Reverb und die VST-Klangerzeugung Arturia Analog Lab Lite mit 17 legendären Keyboards und 500 editierbaren Presets.


StudioLive 24 III

  • 32-Kanal-Digitalmixer/li>
  • integrierter SD-Card-Recorder für 32-Spur-Aufnahmen und Virtual-Soundchecks ohne Rechner
  • 38x38 USB-Recording-Interface, 55x55 AVB-Recording-Interface
  • 33 berührungsempfindliche Motorfader
  • programmierbare Faderbelegung (User-Layer)
  • 24 programmierbare Filter-DCA-Gruppen mit zuweisbaren Channel-Typen
  • 32 hochauflösende digitale Beschriftungsfelder mit Panpot-Anzeige
  • 16 Mikrofoneingänge (XLR)
  • 16 Mic/Line-Eingänge (Combo XLR/Klinke, symmetrisch)
  • 2 Stereo-Aux-Eingänge (Klinke, symmetrisch)
  • Stereo-Cinch-Eingang (L/R), Talkback-Mic-Eingang (XLR)
  • integrierter Bluetooth-4.1-Empfänger zum Audiostreaming vom Smartphone/Tablet
  • 32 programmierbare XMAX™ Class-A-Mikrofonvorverstärker
  • einzeln schaltbare 48-V-Phantomspeisung
  • doppelt belegbarer Fat Channel mit 7“-Color-Touchscreen, 8 LC-Displays, 8 Tastern, 8 Encodern und programmierbarer User-Belegung
  • A/B-Taster für Alternativsounds und Vergleiche
  • Fat-Channel-Taster: Quellenwahl, Gain, 48 V, Phasenschalter, Panpot, Aux-Sends, Routing
  • Fat-Channel-Signalbearbeitung: Hochpassfilter, Noise Gate/Expander mit Sidechain-Funktion und Key-Filter, Limiter, parametrischer 4-Band-EQ, Kompressor mit Sidechain-Funktion und Key-Filter, inkl. Vintage-EQ- und -Kompressor-Plugins
  • Library mit professionellen Fat-Channel-Presets für Drums, Bass, Guitars, Vocals etc.
  • 99 Fat-Channel-Speicher mit Save/Load/Copy
  • 4 interne Digitaleffektprozessoren inkl. Vintage-Plugins
  • programmierbares Line-Delay in allen Ein- und Ausgängen
  • parametrischer 6-Band-EQ in allen Ausgängen
  • integrierter Echtzeit-Analyser mit Messtongenerator
  • 8 programmierbare Grafik-EQs (31 Band)
  • 100 Komplett-Szenenspeicher
  • 8 programmierbare Mute-Gruppen, 8 Quick-Szenen-Speicher
  • 8 benutzerdefinierbare Funktionstasten
  • 16 FlexMix-Ausgänge (8x XLR, 8x Klinke, symmetrisch), konfigurierbar als Aux, Subgruppe oder Matrix
  • 4 zusätzliche, fest definierte Subgruppen-Ausgänge (Klinke, symmetrisch)
  • trimmbarer Stereo-Main-Ausgang (XLR L/R) plus trimmbarer Main-Mono-Ausgang (XLR)
  • Monitor-Ausgang (Klinke L/R, symmetrisch)
  • Stereo-Cinch-Ausgang (L/R)
  • Kopfhörerausgang (Stereoklinke)
  • AES/EBU-Stereo-Digitalausgang (XLR)
  • AVB-Port (Ethercon), Ethernet-Port (RJ45)
  • inkl. Steuer-Software „UC Surface“ für OS X, Windows, iPad, Android-Tablet
  • inkl. Monitor-App „QMix-UC“ für iPhone, iPod Touch und Android-Smartphones
  • inkl. DAW-Software "Studio One 3 Professional", Mitschnitt-Software "Capture" und "Studio Magic" VST-Plugin-Suite (jeweils Gratis-Download)
  • Maße (BTH): 82,3 x 58,4 x 16,6 cm
  • Gewicht: 16,9 kg

Studio One 3 Professional

  • professionelle DAW-Software (Vollversion) für Mac® und PC
  • elegante Ein-Fenster-Philosophie mit durchgängiger Drag&Drop-Funktionalität
  • ultra-schneller Workflow, leicht erlernbar
  • integrierte Mastering-Suite mit automatischem Song-Mix-Update
  • Wiedergabe und Synchronisieren von Videodateien
  • unterstützt Multi-Monitor-Umgebungen und Touchscreens
  • anpassbares GUI (Farben, Kontrast, Faderweg etc.)
  • benutzerdefinierbare Macro Toolbar
  • unbegrenzte Zahl an Audio- und MIDI-Spuren
  • übersichtlicher Content-Browser mit Preview-Player
  • komfortables MIDI-Mapping-System
  • Echtzeit-Timestretching, Resampling und Normalisierung
  • automatische Delay-Kompensation
  • Arranger-Track und Scratch-Pads für Arrangement-Experimente
  • Mehrspur-Comping
  • editierbare Ordnerspuren
  • Mehrspur-MIDI-Editing
  • Mehrspur-Track-Transform-Funktion (Freeze)
  • Transientenerkennung mit editierbaren Markern
  • Groove Extract per Drag&Drop
  • Echtzeit-Time-Stretching
  • umfangreiche Automationsfunktionen
  • Event-basierte Anwendung von Effekten
  • 41 integrierte „Native Effects”-Plugins
  • integrierte Melodyne-Intonationskorrektur
  • MaiTai – polyphoner Analogsynthesizer
  • Mojito – subtraktiver Analogsynthesizer
  • SampleOne – Sample-Player mit Drag&Drop
  • Presence XT Sampler, Impact Drum-Sampler
  • Import fremder Sample-Formate (EXS, GigaSampler, Kontakt, SoundFont)
  • Note FX (Arpeggiator, Chorder, Repeater, Input Filter)
  • Rotor-Audio- und Bitcrusher-Effekt
  • erweiterte Effektketten mit Parallelschaltung
  • Multi Instruments (verschachtelte Synthies/Instrumente auf einer Spur)
  • AU-, VST2-, VST3- und ReWire-Unterstützung
  • Im- und Export von FLAC- und MP3-Dateien
  • fernbedienbar über iPad® (Studio One Remote App)
  • über 34 GB an Zusatzcontent (Loops, Samples, Plugins)

Studio Magic Plugin-Suite

  • Mäag Audio EQ2
  • Eventide H910
  • Eventide Stereo Room
  • Brainworx bx-opto
  • SPL Attacker
  • Lexikon MPX-i Reverb
  • Arturia Analog Lab Lite

Systemvoraussetzungen

Windows®

Betriebssystem: Windows® 7 x64/x86 SP1 + Platform-Update, Windows® 8/8.1 x64/x86, Windows® 10 x64/x86
Prozessor: Intel® Core™ 2 Duo (Intel® Core™ i3 oder schneller empfohlen)
Arbeitsspeicher: 4 GB (8 GB oder mehr empfohlen)

Macintosh®

Betriebssystem: OS X 10.8.5 (64 Bit) oder neuer
Prozessor: Intel® Core™ 2 Duo (Intel® Core™ i3 oder schneller empfohlen)
Arbeitsspeicher: 4 GB (8 GB oder mehr empfohlen)

Sonstiges

USB 2.0 Port
Internet-Verbindung
Monitorauflösung: 1366 x 768
30 GB freier Festplattenplatz

iOS

iOS 9.3 oder neuer
iPad® Pro, iPad® Air 2, iPad® Air, iPad® mini 4, iPad® mini mit Retina-Display, iPad® (4. Generation), iPad® mini, iPad (3. Generation), iPad® 2,

Android

Android™ 5.0 (Lollipop) oder neuer
Android Smartphone (QMix-UC)
Android Tablet (8 Zoll) mit einer Auflösung von 1024x768 (UC Surface)


Technische Daten

Mikrofonvorverstärker

Eingänge XLR, symmetrisch
Frequenzgang Main-Ausgang 20 Hz – 20 kHz, ±0,5 dBu
Eingangsimpedanz (symmetrisch) 1 kΩ
THD Main-Ausgang <0,005% (+4 dBu, 20 Hz – 20 kHz, Verstärkungsfaktor 1, ungewichtet)
Rauschabstand Main-Ausgang 94 dB (+4 dBu, 20 Hz – 20 kHz, Verstärkungsfaktor 1, ungewichtet)
Gleichtaktunterdrückung 65 dB (1 kHz, Verstärkungsfaktor 1)
Regelbare Verstärkung 0 dB bis +60 dB
maximaler Eingangspegel +12 dBu (Verstärkungsfaktor 1)
Phantomspeisung +48 VDC, pro Eingangskanal separat zuschaltbar

Line-Eingänge

Typ TRS-Klinke (6,35 mm), symmetrisch
Frequenzgang Main-Ausgang 20 Hz – 20 kHz, ±0,5 dBu
Eingangsimpedanz 10 kΩ
THD Main-Ausgang <0,005% (+4 dBu, 20 Hz – 20 kHz, Verstärkungsfaktor 1, ungewichtet)
Rauschabstand Main-Ausgang 94 dB (+4 dBu, 20 Hz – 20 kHz, Verstärkungsfaktor 1, ungewichtet)
maximaler Eingangspegel +18 dBu

Tape-Eingang

Typ 2x Cinch (L/R), unsymmetrisch
maximaler Eingangspegel +12 dBu, ±0,5 dBu

XLR-Ausgänge (Mix, Main)

Typ XLR, symmetrisch
maximaler Ausgangspegel +24 dBu, ±0,5 dBu
Impedanz 100 Ω

Klinken-Ausgänge (Mix, Monitor)

Typ TRS-Klinke (6,35 mm), symmetrisch
maximaler Ausgangspegel +18 dBu, ±0,5 dBu
Impedanz 100 Ω

Tape-Ausgang

Typ 2x Cinch (L/R), unsymmetrisch
maximaler Ausgangspegel +18 dBu, ±0,5 dBu
Impedanz 100 Ω

Kopfhörer-Ausgang

Typ 1x Stereoklinke (6,35 mm)
maximaler Ausgangspegel 100 mW/Kanal @ 60 Ω Last
Frequenzgang 20 Hz – 20 kHz, ±0,5 dBu
THD+N 0,01%, 1 kHz, max. Gain, ungewichtet
Rauschabstand 96 dB, 1 kHz, max. Gain, ungewichtet

Übersprechen

Eingang zu Ausgang -90 dBu (+4 dBu, 20 Hz – 20 kHz, ungewichtet)
Nachbarkanäle -87 dBu (+4 dBu, 20 Hz – 20 kHz, ungewichtet)

Digital Audio

ADC-Dynamikbereich 115 dB (A-gewichtet, 48 kHz)
DAC-Dynamikbereich 115 dB (A-gewichtet, 48 kHz)
USB-Port USB 2.0, Typ B
interne Signalverarbeitung 32 Bit, Fließkomma
Bluetooth™-Eingang 4.1, stereo
AES/EBU-Ausgang XLR
Netzwerkanschluss RJ-45
AVB-Port Ethercon
Sampling-Frequenz 48 kHz (44,1 kHz folgt)
A/D/A-Wortbreite 24 Bit
Referenzpegel +18 dBu @ 0 dBFS
Systemlatenz 1,9 ms (Analogein- auf -ausgang, mit kompletter Signalbearbeitung)

Clock

Jitter <20 ps RMS (20 Hz – 20 kHz)
Jitterdämpfung >60 dB (1 ns in ≈ 1 ps out)

Stromversorgung

Anschluss IEC-Kaltgerätekabel
Spannung 90 bis 230 VAC (±10%)
Stromaufnahme (Dauerbetrieb) 85 W
empfohlene Umgebungstemperatur 0° bis 40° Celsius

Gehäuse

Breite 82,3 cm
Tiefe 58,4 cm
Höhe 16,6 cm
Gewicht 16,9 kg