Fluid Audio F5

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Fluid Audio F5 Bedienungsanleitung

Fluid Audio F5 Auszeichnung @ Delamar.de Fluid Audio F5 Auszeichnung Test der Fluid Audio F5 @ Beat 01/2014  mit Auszeichnung. Empfehlung der Redaktion

Aktiver Zweiweg-Nahfeldmonitor mit frontseitigem Bassreflexport, magnetisch geschirmter 5“-Tiefttöner mit hochverdichteter Papiermembran, 1”-Hochtöner mit Seidenmembran und computerberechnetem Schallführungselement, 49 Hz – 22 kHz, sehr rauscharme Class-AB-Endstufen (40 W/30 W) mit externem Kühlkörper und Auto-Standby-Modus, frontseitiger Lautstärkeregler, symmetrischer XLR- und Klinkeneingang plus unsymmetrischer Cinch-Eingang, geschirmt gegen HF-Einstreuungen, Ausgangsstrombegrenzer, Überhitzungs-, Transienten- und Subsonic-Schutzschaltung. Inkl. Kaltgeräte-Netzkabel plus ein Satz selbstklebender Filzunterlagen

Die F5 von Fluid Audio stellt einen logischen Schritt in der Entwicklung hochwertiger Studiomonitore...Fluid Audio F5 - Aktiver Zweiweg-Nahfeldmonitor mit frontseitigem Bassreflexport, magnetisch geschirmter...

Ein sensationeller Profi-Aktivmonitor – zu moderaten Konditionen

Die F5 von Fluid Audio stellt einen logischen Schritt in der Entwicklung hochwertiger Studiomonitore im Einsteigerbereich dar. Es ist daher schon beinahe unfair, sie als „Budget-Lösung“ zu bezeichnen. Denn die wirklich wesentlichen Hausaufgaben wurden perfekt erledigt: Mischungen und Aufnahmen kann man über diese Monitore äußerst zuverlässig beurteilen, was einem enttäuschende Vorführungen auf anderen Anlagen erspart.

Fluid Audio bietet für einen überschaubaren Betrag grundsätzlich einen ernsthaften Gegenwert, nämlich einen Monitor, der nicht einfach nur irgendwie „klingt“, sondern stets die Wahrheit sagt und mit seinem phasentreuen und breiten Stereoklangbild die Mischung einer guten Aufnahme zu einer echten Freude werden lässt! Dank ihres frontseitigen Bassreflexports lässt sich die Box auch ungestraft an die Wand stellen.

Fluid Audio wurde von Kevin Zuccaro gegründet, einem amerikanischen Lautsprecher-Fachmann, der seine Laufbahn 1990 bei JBL begann und über Cerwin Vega schließlich zu M-Audio kam, wo er bis 2011 maßgeblich an der Entwicklung der Studiomonitore beteiligt war. Kevin weiß also genau, um was es geht und wo man im Einsteigerbereich sparen darf – und wo eben nicht.

Für die Tieftöner z.B. wird hochverdichtetes Papier verwendet, welches als traditioneller und kostengünstiger Werkstoff unschätzbare Vorteile aufweist: Die Zellstoffmembran ist steif genug, um einen knackigen und überraschend tief reichenden Bass zu liefern und dabei leicht genug, um Impulse auch wirklich zeitgetreu zu übermitteln.

Andererseits hat die F5 als einzige ihrer Preislage einen externen Kühlkörper auf der Rückseite; Aktivmonitore können im Dauergebrauch und unter Last nämlich richtig heiß werden, was nicht unproblematisch ist. Die F5 hingegen, entwickelt innerhalb des Gehäuses nur moderate Temperaturen, weswegen die Endstufen auch bei lautem Hören keinerlei thermische Probleme bekommen und entspannt arbeiten können. Dass man den Kühlkörper außen anbringt, hat noch einen angenehmen Nebeneffekt: der Tieftöner hat deutlich mehr Platz im Gehäuse, wovon die Basswiedergabe eindeutig profitiert.

Die perfekt abgestimmte Frequenzweiche und die exakt ermittelte, etwas nach hinten versetzte Position des Seidenhochtöners garantieren eine über den vollen Frequenzgang reichende, phasentreue und kohärente Stereowiedergabe mit einem überraschend breiten Sweet Spot, letzteres dank des computerberechneten Schallführungselements.

Die beiden äußerst rauscharmen Class-AB-Endstufen versorgen den Hoch- und Tieftöner jeweils und separat mit der nötigen Power, um im Zweifel auch hohe Pegel unverzerrt ausgeben zu können. Außerdem schalten sie sich stromsparend automatisch auf Standby, wenn länger als 10 Minuten kein Signal anliegt – übrigens exakt gemäß der seit Januar 2013 gültigen EU-Richtlinie 2005/32/EC.

Was Einsteiger, die keinen separaten Monitor-Controller haben, außerdem freuen wird, sind die frontseitigen Volume-Regler der F5, mit denen die Abhörlautstärke bei Bedarf spontan und unkompliziert angepasst werden kann. Man sollte sich diese Lautsprecher unbedingt anhören: ideal für Anwender, die trotz knappem Budgets nicht auf eine professionelle Abhöre verzichten wollen.

Technische Daten

  • Gehäuse: vinylbeschichtete MDF
  • Magnetisch geschirmter 5“-Tiefttöner mit hochverdichteter Papiermembran
  • 1”-Hochtöner mit Seidenmembran
  • Trennfrequenz: 2,5 kHz
  • Frontseitiger Bassreflexport
  • Übertragungsbereich: 49 Hz – 22 kHz
  • Maximaler Schalldruckpegel: 101 dB SPL
  • Class-AB-Endstufen (40 W/Tieftöner, 30 W/Hochtöner)
  • Signal-Rauschabstand: >100 dB (A-gewichtet)
  • Rückwärtig montierter, externer Kühlkörper
  • Eingänge: XLR und Klinke (symmetrisch), Cinch (unsymmetrisch)
  • Eingangsimpedanz XLR/Klinke: 20 kOhm
  • Eingangsimpedanz Cinch: 10 kOhm
  • Frontseitiger Lautstärkeregler
  • Geschirmt gegen HF-Einstreuungen
  • Ausgangsstrombegrenzer
  • Überhitzungs-, Transienten- und Subsonic-Schutzschaltung
  • Auto-Standby-Funktion gemäß EU-Richtlinie 2005/32/EC
  • Stromversorgung: internes Netzteil, 110 V/220 V, umschaltbar
  • Betriebsanzeige: LED (blau= aktiv, rot= Standby)
  • Maße: 26,0 x 17,5 x 19,5 cm
  • Gewicht: 5,0 kg (pro Box)